Übersicht der Rubrik Presse
Pressemitteilung-Nr. 5/12:
Ute Hausmann wird in einem Vortrag am Mittwoch (16. Mai) um 19.30 Uhr im Marburger Weltladen mit vielen Beispielen verdeutlichen, warum Menschenrechte ein unverzichtbarer Bestandteil im Kampf gegen den Hunger sind. die Geschäftsführerin des FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerks (FIAN) wird auf die Forderung von immer mehr Menschen nach Anerkennung des Menschenrechts auf Nahrung als Korrektiv gegen die Macht von Eliten, Konzernen und Spekulanten eingehen und zur Diskussion einladen.
Pressemitteilung-Nr. 4/12:
Eine Aktion zum 67. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 möchte die Mahnwache für Frieden und Völkerverständigung am Samstag (5. Mai) durchführen. Unter dem Motto "Nie wieder Faschismus, nie wiederKrieg" erneuert sie zwischen 11.30 und 12.30 Uhr an der Augustinertreppe den pazifistischen Schwur der Deutschen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Pressemitteilung-Nr. 3/12:
Das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" erhält der langjährige Lebenshilfe-Bundesgeschäftsführer Dr. Bernhard Conrads. Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union Marburg verleihen diese Auszeichnung in Anerkennung seines herausragenden Einsatzes für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Oberbürgermeister Egon Vaupel wird den undotierten Preis gemeinsam mit Jury-Sprecher Matthias Schulz im Rahmen einer Feierstunde am Donnerstag (3. Mai) um 12.30 Uhr im Historischen Saal des Marburger Rathauses überreichen. Die Laudatio wird Ottmar Miles-Paul halten.
Pressemitteilung-Nr. 2/12:
die Brandenburgische Justiz zeigte schließlich ein Einsehen. Beim Oberlandesgericht Brandenburg konnte Lubomir Ivancik am Donnerstag (29. März) sein Recht auf einen unbegleiteten - nicht reglementierten - Umgang mit seiner inzwischen zwölf Jahre alten Tochter durchsetzen.
Pressemitteilung-Nr. 1/12:
Zur Teilnahme an der Mahnwache gegen Hass und rechte Gewalt ruft die Humanistische Union Marburg (HU) auf. Einstimmig haben die Mitglieder der mittelhessischen Bürgerrechtsorganisation beschlossen, die Aktion am Samstag (11. Februar) auf dem Hanno-Drechsler-Platz zu unterstützen. Die Mahnwache wiederum ruft zur Beteiligung an friedlichen Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch am Samstag (18. Februar)in Dresden auf.
Pressemitteilung-Nr. 24/11:
Mit neun eigenen Veranstaltungen sowie der Beteiligung an zahlreichen weiteren Aktivitäten war das Jahr 2011 eines der aktivsten in der Geschichte der Humanistischen Union Marburg. Angesichts der Rahmenbedingungen war dieses Engagement nach Ansicht des Zweiten Vorsitzenden der HU Marburg allerdings auch bitter nötig.
Pressemitteilung-Nr. 23/11:
"Er war ein Leuchtfeuer der Menschlichkeit", sagte der mittelhessische HU-Vorsitzende Franz-Josef Hanke über Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter. Den Giessener Arzt und Psychiater hatten die Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union Marburg (HU) im Jahr 2010 mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" ausgezeichnet. Im Alter von 88 Jahren ist der Vorkämpfer der bundesdeutschen Friedensbewegung und Nestor der patientenorientierten Psychotherapie in
Gießen gestorben.
Pressemitteilung-Nr. 22/11:
"Das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" soll auch im Frühjahr 2012 wieder im Historischen Saal des Marburger Rathauses aufstrahlen. Oberbürgermeister Egon Vaupel wird die undotierte Auszeichnung dann gemeinsam mit Vertretern der Humanistischen Union Marburg überreichen. Vorschläge für geeignete Preisträger nimmt die Jury noch bis zum 31. Januar 2012 entgegen.
Pressemitteilung-Nr. 21/11:
"Spätestens nach dem neofaschistischen Brandanschlag vom 5. März 2011 auf das Haus eines katholischen Pastoralreferenten in Wetzlar hat es jeder wissen können", erklärte der Marburger HU-Vorsitzende Franz-Josef Hanke am Mittwoch (30. November). Irritiert zeigt sich die Humanistische Union Marburg deshalb über die jüngsten Diskussionen im Hinblick auf das Versagen von Polizei, Justiz und Verfassungsschutz bei der Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU). Auch bei der HU Marburg war angesichts einer ganzen Reihe von Vorkommnissen der Eindruck entstanden, die Strafverfolgungsbehörden könnten möglicherweise "auf dem rechten Auge blind" sein.
Pressemitteilung-Nr. 20/11:
"Die Sprache des Ungeists" behandelt ein Vortrag von Prof. Hans Schauer am Mittwoch (30. November) um 19.30 Uhr in der Volkshochschule Marburg. Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg wird der Psychologe dabei "religiöse und politische Übertreibungen" problematisieren.