Übersicht der Rubrik Presse
Pressemitteilung-Nr. 24/11:
Mit neun eigenen Veranstaltungen sowie der Beteiligung an zahlreichen weiteren Aktivitäten war das Jahr 2011 eines der aktivsten in der Geschichte der Humanistischen Union Marburg. Angesichts der Rahmenbedingungen war dieses Engagement nach Ansicht des Zweiten Vorsitzenden der HU Marburg allerdings auch bitter nötig.
Pressemitteilung-Nr. 23/11:
"Er war ein Leuchtfeuer der Menschlichkeit", sagte der mittelhessische HU-Vorsitzende Franz-Josef Hanke über Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter. Den Giessener Arzt und Psychiater hatten die Universitätsstadt Marburg und die Humanistische Union Marburg (HU) im Jahr 2010 mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" ausgezeichnet. Im Alter von 88 Jahren ist der Vorkämpfer der bundesdeutschen Friedensbewegung und Nestor der patientenorientierten Psychotherapie in
Gießen gestorben.
Pressemitteilung-Nr. 22/11:
"Das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" soll auch im Frühjahr 2012 wieder im Historischen Saal des Marburger Rathauses aufstrahlen. Oberbürgermeister Egon Vaupel wird die undotierte Auszeichnung dann gemeinsam mit Vertretern der Humanistischen Union Marburg überreichen. Vorschläge für geeignete Preisträger nimmt die Jury noch bis zum 31. Januar 2012 entgegen.
Pressemitteilung-Nr. 21/11:
"Spätestens nach dem neofaschistischen Brandanschlag vom 5. März 2011 auf das Haus eines katholischen Pastoralreferenten in Wetzlar hat es jeder wissen können", erklärte der Marburger HU-Vorsitzende Franz-Josef Hanke am Mittwoch (30. November). Irritiert zeigt sich die Humanistische Union Marburg deshalb über die jüngsten Diskussionen im Hinblick auf das Versagen von Polizei, Justiz und Verfassungsschutz bei der Mordserie des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU). Auch bei der HU Marburg war angesichts einer ganzen Reihe von Vorkommnissen der Eindruck entstanden, die Strafverfolgungsbehörden könnten möglicherweise "auf dem rechten Auge blind" sein.
Pressemitteilung-Nr. 20/11:
"Die Sprache des Ungeists" behandelt ein Vortrag von Prof. Hans Schauer am Mittwoch (30. November) um 19.30 Uhr in der Volkshochschule Marburg. Auf Einladung der Humanistischen Union Marburg wird der Psychologe dabei "religiöse und politische Übertreibungen" problematisieren.
Pressemitteilung-Nr. 19/11:
Gegen den Ausverkauf des Sozialstaats an "Die Märkte" wendet sich die Humanistische Union Marburg. Unter dem Titel "Geld für Soziale Gerechtigkeit statt Bonds für Bonzen" führt sie deswegen am Samstag (12. November) eine Aktion in der Marburger Oberstadt durch. Zwischen 11.30 und 14 Uhr werden Aktive der HU Marburg auf dem Marktplatz, in der Marktgasse und der Barfüßerstraße den Vorüberlaufenden Gelegenheit geben, sich mit der Problematik von sogenannten "Rettungsschirmen", angeblichen "Sparpaketen" und dem Primat des Geldes über die Politik auseinanderzusetzen.
Pressemitteilung-Nr. 18/11:
Den Dokumentarfilm "Fritz Bauer - Tod auf Raten" von Ilona Ziok zeigt das Freiwilligenzentrum Mittelhessen am Dienstag (1. November) in Wetzlar im Rahmen des Filmfestivals "ÜberMut" der Aktion Mensch (AM). Partner bei dieser Veranstaltung ist die Humanistische Union (HU). Deren mittelhessischer Regionalvorsitzender Franz-Josef Hanke wird um 18 Uhr im Wetzlarer Rex-Kino in das Thema einführen.
Pressemitteilung-Nr. 17/11:
Gegen die Elektronische Krankenkarte hat sich die Humanistische Union Marburg (HU) bei ihrem Treffen am Mittwoch (28. September) ausgesprochen. In dem Versicherungsausweis mit eingebautem Speicherchip sieht die Bürgerrechtsorganisation einen tiefen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Bürger.
Pressemitteilung-Nr. 16/11:
Ihr 50-jähriges Bestehen feiert die Humanistische Union (HU) mit einem Festakt am Samstag (24. September) in der Akademie der Künste zu Berlin. Im Vorfeld dieser Veranstaltung hat auch der HU-Regionalverband Marburg-Mittelhessen einen Rückblick auf seine eigene Geschichte geworfen.
Pressemitteilung-Nr. 15/11:
Mit einem eigenen Stand wird die Humanistische Union (HU) beim Fest des Vereins "Grätsche gegen Rechtsaußen" am Samstag (6. August) in Echzell vertreten sein. Nach Angriffen von Neonazis auf friedliche Bürger hatten Bewohner der Gemeinde in der Wetterau im Sommer 2010 erstmals ein Kulturfest organisiert. Bei der zweiten Auflage dieser Veranstaltung gegen Neofaschismus und rechte Gewalt wird die Humanistische Union Marburg - Regionalverband Nord- und Mittelhessen mit einem eigenen Informationsstand vertreten sein.